Lehrerinnen und Lehrer brauchen einfach zugängliche Corona-Testmöglichkeiten

In der aktuellen Situation sehen viele Kritiker eine große Gefahr darin, dass die Testverfahren für Schulen aufgrund mangelnder Testkapazitäten scheitern könnten. Zweifel an Ablauf und Organisation hat auch der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW):

„Schulen benötigen mobile Teststationen wie Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Sinnvoll wären aus Sicht des PhV NW Teststationen, die an den Schulen zum Einsatz kommen. Nur so kann einem möglicherweise schnell voranschreitenden Infektionsgeschehen Einhalt geboten werden. Damit Lehrerinnen und Lehrer das freiwillige Angebot auch wahrnehmen, sollten sie sich schnell, unkompliziert und ohne lange Wartezeiten in Arztpraxen alle 14 Tage auf das Corona-Virus testen lassen können“, fordert Sabine Mistler, Vorsitzende des PhV NW.