Pressemitteilung

Aktionsbündnis Schule widerlegt Aussagen, wonach sich die Gymnasien der Inklusion entziehen.

Mit Unverständnis reagiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband auf die Ankündigung, zur Ausbildungs- und Prüfungsordnung (Sek. I) eine Landtagsanhörung zu beantragen.

Wechsel an der Spitze der Interessenvertretung für Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs

Philologen-Verband zeigt sich mit den praxisbezogenen Regelungen sehr zufrieden

Verpflichtung für Förderpläne entfällt!

Mit der heute veröffentlichten Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I und der Bekanntgabe der Stundentafel für die Gymnasien in den Klassen 5 bis 10 ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung zu G9 vorgenommen. Nun haben die Schulen die erforderliche Planungssicherheit für den Einstieg in den 9-jährigen gymnasialen Bildungsgang zum kommenden Schuljahr.

Fragwürdiges Berufsorientierungskonzept belastet gymnasiale Oberstufen!

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband ist sehr verärgert darüber, dass die Schulverwaltung den Oberstufen der Gymnasien ein außerordentlich problematisches Konzept der Studien- und Berufsorientierung überstülpt. 

Ausdrücklich begrüßt der nordrhein-westfälische Philologen-Verband das Tarifer­gebnis für den öffentlichen Dienst. Für die Tarifbeschäftigten sei man allerdings noch auf dem Weg zur Paralleltabelle und zur stufengleichen Höhergruppierung.

Nun ist der Landesgesetzgeber in der Pflicht! Der Philologen-Verband fordert, dass möglichst schnell eine zeitgleiche 1:1-Übertragung auf die verbeamteten Lehrkräfte sowie die Versorgungsempfänger vollzogen wird.

Düsseldorf, den 08. März 2019

Ulrich Martin
- Pressesprecher -

Kurz vor der dritten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder haben sich Beschäftigte in ganz NRW am 26. Februar 2019 an einem Warnstreik beteiligt. Alleine in Düsseldorf gingen über 13.000 (Stand: 26.02.2019, 15:30 Uhr) von ihnen für höhere Einkommen auf die Straße. Die Demonstration endete mit einer Kundgebung vor dem nordrhein-westfälischen Landtag.

Der Nordrhein-Westfälische Lehrerverband (NRWL) begrüßt den Antrag zu Weiterentwicklung und Entbürokratisierung des Beihilferechts in Nordrhein-Westfalen. Die Landtagsfraktionen von CDU, SPD und FDP haben den Antrag jetzt mit breiter Mehrheit gemeinsam auf den Weg gebracht.

Nordrhein-Westfälischer Lehrerverband: Umsetzung muss zügig erfolgen

Die Streitigkeiten um den seit fast zwei Jahren angekündigten und jetzt gestoppten Digitalpakt sind nach Ansicht des Nordrhein-Westfälischen Lehrerverbands (NRWL) ein einziges Trauerspiel. Am Freitag blockierte der Bundesrat die vom Bundestag beschlossene Grundgesetzänderung. Nun wird sich der Vermittlungsausschuss mit dem Fall beschäftigen. Wann der Digitalpakt in Kraft treten kann, ist damit weiterhin ungewiss.

Der Nordrhein-Westfälische Lehrerverband (NRWL) setzt sich für die landesweite flächendeckende Einführung eines Jobtickets für Lehrerinnen und Lehrer in NRW ein. Vorbild könnten Bundesländer wie Hessen, Sachsen und Baden-Württemberg sein, die hier bereits beispielhaft vorangegangen sind. In Hessen können die rund 150.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst seit Beginn dieses Jahres landesweit ein Jobticket nutzen und haben damit freie Fahrt im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – nicht nur für den Arbeitsweg.

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