Pressemitteilung

  • Digitalpakt Schule stellt über 1 Milliarde Euro bereit
  • Gymnasien bekommen bessere Ausstattung
  • Wichtige Themen bleiben ungeklärt
  • Ifo-Bildungsbarometer belegt Wunsch nach Bildungsgerechtigkeit
  • mehrgliedriges Schulsystem bietet eine Chance für jedes Kind
  • Gymnasien wichtig für eine bedarfsgerechte Förderung  
  • Forschungsergebnisse stärken die Gymnasien in NRW
  • 73 % der Eltern mit schulpflichtigen Kindern wollen mehrgliedriges Schulsystem
  • Begabungsgerechte Förderung eindeutig bevorzugt

Aktionsbündnis Schule widerlegt Aussagen, wonach sich die Gymnasien der Inklusion entziehen.

Mit Unverständnis reagiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband auf die Ankündigung, zur Ausbildungs- und Prüfungsordnung (Sek. I) eine Landtagsanhörung zu beantragen.

Wechsel an der Spitze der Interessenvertretung für Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs

Philologen-Verband zeigt sich mit den praxisbezogenen Regelungen sehr zufrieden

Verpflichtung für Förderpläne entfällt!

Mit der heute veröffentlichten Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I und der Bekanntgabe der Stundentafel für die Gymnasien in den Klassen 5 bis 10 ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung zu G9 vorgenommen. Nun haben die Schulen die erforderliche Planungssicherheit für den Einstieg in den 9-jährigen gymnasialen Bildungsgang zum kommenden Schuljahr.

Fragwürdiges Berufsorientierungskonzept belastet gymnasiale Oberstufen!

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband ist sehr verärgert darüber, dass die Schulverwaltung den Oberstufen der Gymnasien ein außerordentlich problematisches Konzept der Studien- und Berufsorientierung überstülpt. 

Ausdrücklich begrüßt der nordrhein-westfälische Philologen-Verband das Tarifer­gebnis für den öffentlichen Dienst. Für die Tarifbeschäftigten sei man allerdings noch auf dem Weg zur Paralleltabelle und zur stufengleichen Höhergruppierung.

Nun ist der Landesgesetzgeber in der Pflicht! Der Philologen-Verband fordert, dass möglichst schnell eine zeitgleiche 1:1-Übertragung auf die verbeamteten Lehrkräfte sowie die Versorgungsempfänger vollzogen wird.

Düsseldorf, den 08. März 2019

Ulrich Martin
- Pressesprecher -

Kurz vor der dritten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder haben sich Beschäftigte in ganz NRW am 26. Februar 2019 an einem Warnstreik beteiligt. Alleine in Düsseldorf gingen über 13.000 (Stand: 26.02.2019, 15:30 Uhr) von ihnen für höhere Einkommen auf die Straße. Die Demonstration endete mit einer Kundgebung vor dem nordrhein-westfälischen Landtag.

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