PhV in den Medien

Für ein gutes Zeugnis bekommen viele Jugendliche nicht nur Lob und Anerkennung, sondern oft auch Geld – von ihren Eltern, aber auch von ihren Großeltern. Das hat eine nicht repräsentative WDR-Umfrage unter Eltern in Dortmund ergeben.

Doch ist das wirklich sinnvoll? "Wunschvorstellung der Psychologie ist es, dass Schüler aus eigener Motivation und aus Spaß an der Sache gute Leistungen erbringen", erläutert Alexandra Berglez, Schulpsychologin der Bezirksregierung Detmold.

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Der Beginn der NRW-Sommerferien an diesem Freitag (12.07.2018) wird für einige Schüler einen bitteren Beigeschmack haben. Sie müssen sich nämlich von ihren Mitschülern verabschieden und nach den Ferien auf eine fremden Schule gehen.

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Der Vorsitzende des Schulausschusses in Oberhausen, Wolfgang Große Brömer (SPD), nennt zwei Ursachen für die Zunahme an Schulwechslern: Erstens sei es nach der vierten Klasse zu früh zu entscheiden, wie leistungstark ein Kind sei. Und zweitens förderten Gymnasien die Schüler zu wenig.

Düsseldorf NRW-Schulministerin Gebauer belebt die Förderschulen neu und setzt Qualitätsstandards für die Sekundarstufe I. Gymnasien sind weitgehend ausgenommen.

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Positiv äußerte sich der Philologen-Verband NRW: „Wir begrüßen sehr, dass der Maßstab der Qualität in den Mittelpunkt rückt.“ Inklusion sei kein Selbstzweck, sondern solle allen Schülern das Bildungsangebot eröffnen, das sie maximal fördere.

Bielefeld. Ab dem Schuljahr 2019/20 wird G9, das Abitur nach neun Jahren Gymnasialzeit, wieder zum Regelfall an den Schulen in NRW. Der 1. August 2019 markiert damit das Ende des Turbo-Abis, das erst im Jahr 2005 im Land eingeführt worden war. Eine der größten Hoffnungen allerdings, die G8-Gegner mit der Wiedereinführung von G9 verbanden, scheint sich nicht zu bewahrheiten: dass die Kinder und Jugendlichen künftig wieder mehr Freizeit haben.

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[...] Peter Silbernagel, Landeschef des Philologenverbands, nahm Bezug auf die Umfrage: "Wenn die 18 Prozent stimmen, tut das Land nichts Falsches, wenn es diese Option beibehält." Schulleiter Dirk Gellesch aus Bochum dagegen appellierte an die Politiker: "Über die Schulstruktur soll das Land verbindlich für alle entscheiden."

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[...] Der Philologenverband sah das Profil der Gymnasien gefährdet, deren Ziel sei das Abitur. 86 Prozent der Zehntklässler wechselten in die Oberstufe, nur sechs Prozent gingen ab, rechnete Verbandschef Peter Silbernagel vor.

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[...] "Eine Vier in Bayern ist eine Zwei in Nordrhein-Westfalen”: Auch Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologen-Verbands NRW, ist dieser Spruch des Lehrerverbands-Präsidenten Heinz-Peter Meidinger zu pauschal. 

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Düsseldorf. Die schriftlichen Klausuren werden noch bis zum 2. Mai geschrieben, die mündlichen Prüfungen beginnen am 4. Mai, Anfang Juni sammeln die rund 89.000 NRW-Abiturienten dieses Jahrgangs ihre Prüfungsergebnisse ein. Die Zahlen der vergangenen Jahre zeigen: Nicht nur die Zahl der Abiturienten wird immer größer, auch die Abiturnoten werden von Jahr zu Jahr besser. [...]

[...] Aus vielen Gründen sei "nicht damit zu rechnen, dass die Eins weniger häufig vorkommt", sagt Peter Silbernagel vom Philologenverband NRW. Auch der Druck der Politik auf die Lehrer trage dazu bei, dass das Notenspektrum nicht mehr ausgeschöpft werde.

[...] Der Vorsitzende des Philologenverbandes NRW, Peter Silbernagel, hält den Ansatz für „aus der Not geboren“, um die Attraktivität der ­Leitungsstelle vor allem an Grundschulen zu erhöhen. In „größeren Systemen“, so gab er im Gespräch mit unserer Zeitung zu bedenken, müssten die Ansprechpartner und die Kompetenzen jederzeit „klar geregelt“ sein

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