Verbandspolitik

Bezirk Münster-Warendorf
(v.l.): Britta Ludwig, Meik Bruns, Isabelle Kund, Dr. Peter Steinhoff, Reinhard Schulze Lohoff, Marcel Büttner, Christoph Jürgens, Birgit Nölleke, Dr. Nils Völzke, Karjane Neubert, Sabine Mistler

 

 
 
 
 

70 Verbandsmitglieder, darunter zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus dem Kreis Borken,  waren am 2.11.2019 einer Einladung zu einem historischen Rundgang zum Westfälischen Frieden gefolgt. Hierbei gewannen sie interessante Einblicke in die Geschehnisse des Dreißigjährigen Krieges und das Münster jener Tage: Volksvergnügen, Alltagskultur und natürlich das mühsame Ringen um den Frieden. Im Anschluss an den Besuch des historischen Friedenssaals ging es zur gemeinsamen Stärkung in den Münsteraner Ratskeller.

Weitere vier Jahre führt Meik Bruns (Münster) als Vorsitzender den größten PhV-Bezirk im Regierungsbezirk.

Einstimmig wählte die Mitgliederversammlung im Pascalgymnasium das Vorstandsteam: Als stellvertretende Vorsitzende engagieren sich Isabelle Kund (Ahlen) und Britta Ludwig (Telgte). Reinhard Schulze Lohoff führt das Amt des Kassenwarts fort. Als Beisitzer komplettieren den Vorstand: Beatrice Becker, Christoph Jürgens, Stefan Lütkecosmann, Dr. Peter Steinhoff, Birgit Nölleke, Karjane Neubert, Dr. Nils Völzke und Dr. Lothar Jansen.

"Schülerinnen und Schüler sind wie deren Lehrkräfte auf die Vertraulichkeit ihrer Aussagen im unterrichtlichen Zusammenhang angewiesen. Nicht gedeckt von dieser Maßgabe sind u.a. verfassungsfeindliche Aussagen, selbstverständlich. Ebenso steht die Neutralitätspflicht des Lehrpersonals außer Frage. Dass nun jedoch eine Partei die Schülerschaft auffordert, ihre Lehrerinnen und Lehrer zu überwachen und gar wegen Verletzung der Neutralitätspflicht anzuzeigen, macht mich fassungslos aus zweierlei Gründen. Erstens: Nach welchen Kriterien soll denunziert werden?

CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland und Philologenverbands-Vorsitzender Meik Bruns werben für Fahrten zu Gedenkstätten

Eine Stadtrundfahrt der besonderen Art erlebten 80 Mitglieder des Philologen-Verbandes im Regierungsbezirk Münster: Mit dem "Münster-Bus", einem Doppeldecker-Oldtimer aus den 1950er Jahren, durchfuhren sie zunächst die Altstadt. Hier boten sich auch ortskundigen Münsteranern neue Ansichten der Altstadt-Kulisse, des Kneipenviertels und des Universitätsschlosses vom Oberdeck des Busses. Etliche Philologen erinnerten sich gern an ihre Studienzeiten in der Westfalenmetropole zurück.

Landesvorsitzender Peter Silbernagel zu Gast in Münster

Abi für alle?

Die neuesten Vorschläge und ideologischen Phantastereien von Frau Löhrmann zur Schulzeitverkürzung werfen viele Fragen auf. Die drängendste erscheint mir zu sein: Geht es bei der Weiterentwicklung der Schulzeitverkürzung eigentlich noch um die Beibehaltung von Qualitätsstandards an Gymnasien?

Eine Stadtführung der besonderen Art erlebten 85 Mitglieder des Philologen-Verbandes im Regierungsbezirk Münster. Sie begaben sich auf eine Spurensuche zu den Schauplätzen realer Verbrechen und zu den Original-Drehorten der Münster-Krimis „Wilsberg“ und „Tatort“. Während des 90-minütigen Stadtrundgangs wurde deutlich, weshalb Münster sich mittlerweile zur beliebten TV-Stadt entwickelt hat. Die Erinnerung an legendäre Fälle und so manche Anekdote aus den Münster-Krimis sorgten für entspannte Heiterkeit.

Jedem ist klar: Es braucht mehr Lehrkräfte in den Schulen, damit eine bessere Lehrer-Schüler-Relation und kleinere Klassen den Lernerfolg der Schüler sichern. Dem Gesetzesanspruch auf 'Individuelle Förderung' können viele Lehrkräfte nur noch mit erheblichen Mühen nachkommem: Die Integration von Geflüchteten, die Inklusion und eine zunehmende Heterogenität verlangen allen Beteiligten enormes ab. Soweit der Befund.

Ein herzliches Dankesschön geht an Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, die uns bei den Wahlen zum Personalrat mit einer überzeugenden Mehrheit ausgestattet haben. Zwei der ersten drei Plätze im Regierungsbezirk (Platz 1: Wahlkreis Warendorf, Platz 3: Münster Süd) gehen an unseren Bezirk Münster/Warendorf. Darüber freue ich mich als Vorsitzender sehr.