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Philologen auf den Spuren von Wilsberg, Boerne und Thiel

Eine Stadtführung der besonderen Art erlebten 85 Mitglieder des Philologen-Verbandes im Regierungsbezirk Münster. Sie begaben sich auf eine Spurensuche zu den Schauplätzen realer Verbrechen und zu den Original-Drehorten der Münster-Krimis „Wilsberg“ und „Tatort“. Während des 90-minütigen Stadtrundgangs wurde deutlich, weshalb Münster sich mittlerweile zur beliebten TV-Stadt entwickelt hat. Die Erinnerung an legendäre Fälle und so manche Anekdote aus den Münster-Krimis sorgten für entspannte Heiterkeit. Zugleich vermittelten die Stadtführer viel Interessantes über die Darsteller und die Dreharbeiten. Beruhigt konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Kenntnis nehmen, dass die Stadt Münster im wahren Leben keine überdurchschnittliche Zahl an Tötungsdelikten aufweist, dafür aber mit 13 Fahrraddiebstählen pro Tag einen wenig rühmlichen Spitzenplatz in der Kriminalitätsstatistik einnimmt.

Das anschließende gemeinsame Mittagessen in einem Traditionslokal am Prinzipalmarkt bot den Verbandsmitgliedern Gelegenheit, alte Bekannte wiederzusehen und neue Kontakte zu knüpfen. Erfreut über die positive Resonanz zeigten sich die sieben Bezirksvorsitzenden, die zur Krimitour nach Münster eingeladen hatten: Eine Wiederholungsveranstaltung im kommenden Februar ist bereits ausgebucht.

 


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