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Mit Beginn des Unterrichts nach den Herbstferien stehen die Schulen in Nordrhein-Westfalen vor neuen Herausforderungen. „Ein großes Problem ist der Sportunterricht. Viele Hallen sind nicht ausreichend zu belüften“, sagte Sabine Mistler, Landesvorsitzende des Philologenverbands, unserer Redaktion. Die Kommunen als Schulträger müssten derzeit überprüfen, ob die Hallen den Anforderungen genügen: „Diese Entscheidung ist aber noch nicht überall getroffen.“ Gerade in Corona-Zeiten fehle es den Kindern jedoch an Bewegung.

Nach aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur amtsangemessenen Alimentation rät der DBB NRW zur Sicherung möglicher über die bisher gewährte Besoldung und Versorgung hinausgehender Ansprüche den Beamtinnen und Beamten sowie den Versorgungsempfängerinnen und –empfängern im Land Nordrhein-Westfalen, diese Ansprüche zeitnah – also noch in diesem Jahr –schriftlich geltend zu machen.

Der DBB NRW stellt dazu Musteranträge und –widersprüche unter folgendem Link zur Verfügung:

[...] „Wir hätten uns sehr gewünscht, dass Luftfilteranlagen nicht auf 39 Kommunen begrenzt sind“, so die Vorsitzende des Philologen-Verbandes Sabine Mistler. Das Stoßlüften sei nicht zielführend. Die ständigen Unterbrechungen beeinträchtigten den Unterricht. Auch sei ein Schwellenwert zu definieren, ab dem Präsenzunterricht nicht mehr möglich sei. Zufrieden zeigt sich der PhV NW hingegen mit der wiedereingeführten Maskenpflicht als `notwendiges Übel´".

Düsseldorf, 21.10.2020. Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) zeigt Verständnis für die angekündigte Wiedereinführung der Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen. „Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen ist dies ein notwendiges Übel, das akzeptiert werden muss, um den Präsenzunterricht durchzuführen“, so die Landesvorsitzende Sabine Mistler.

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