Aktuell

Ausstehende Unterrichtspraktische Prüfungen

Die Jungen Philologen im PhV NW begrüßen, dass die noch ausstehenden ca. 850 Staatsprüfungen der ausscheidenden LAA zwischen dem 11. und 20. Mai in den modifizierten Verfahren durchgeführt werden können. Dies ermöglicht den Referendaren einen zeitnahen, einheitlichen, praktikablen Abschluss des Referendariats und die Teilnahme an den Auswahlverfahren im Juni 2020.

 

Ausbildungsjahrgang Mai 2020

Auf Nachfrage unseres Vorsitzenden des Hauptpersonalrates für Gymnasien, und Weiterbildungskollegs, Ingo Köhne, hat das Schulministerium des Landes bestätigt, dass Lehrkräfte, die zusätzlich zum Fernunterricht bzw. „Home-Schooling“ Vertretungsstunden im Präsenzunterricht leisten, diese Stunden als Mehrarbeit abrechnen können.

Seitens des Ministeriums für Schule und Bildung heißt es hierzu:

Vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie und den damit verbundenen Schließungen der Schulen und Seminare ist ein geregelter Fortgang des Referendariats momentan nicht möglich. Zumindest für die 850 Lehramtsanwärter, die darauf warten Ihre Unterrichtspraktischen Prüfungen (UPP) ablegen zu können, gibt es nun endlich ein einheitliches und sehr sinnvolles Verfahren des Landesprüfungsamtes für Lehrämter an Schulen in Dortmund.

Abschluss des Vorbereitungsdienstes zum 30. April 2020

Das MSB und die Bezirksregierungen stehen bei allen Maßnahmen und Fragen im Zusammenhang mit den Folgen von COVID-19 im Schulbereich in engem Kontakt und Austausch mit den Haupt- und Bezirkspersonalräten. Viele unserer Fragen und Einwände sind zum Wohle der Beschäftigen sowohl in den Schulmails als auch in den FAQs auf der Sonderseite des MSB berücksichtigt worden. Für die notwendigen Mitbestimmungsprozesse sind zudem praktikable Lösungen gefunden worden.

Auf die folgenden Punkte möchten wir besonders hinweisen:

Das NRW-Schulministerium hat heute in einem Runderlass die Rahmentermine und Terminierung der schriftlichen Prüfungen in den einzelnen Fächern (Fachprüfungstermine) für die zentralen Abiturprüfungen 2020 bekannt gegeben.

Lesen Sie hier den Runderlass des Schulministeriums

Das NRW-Schulministerium hat heute entschieden, dass "Blaue Briefe" über eine drohende Versetzungsgefährdung in diesem Schuljahr nicht verschickt werden. Folglich werden, wie bei einer unterlassenen Benachrichtigung im Einzelfall, Versetzungsentscheidung nicht abgemahnter Minderleistungen in einem Fach nicht berücksichtigt.

Aktuell ruht der Unterrichtsbetrieb an den Schulen in NRW wegen der Corona-Pandemie. Betroffen sind in besonderem Maße auch ca. 900 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, die ihre Staatsprüfung noch nicht ablegen konnten. 

Ab dem Termin 2. April 2020 finden keine Auswahlgespräche an den Schulen statt (Stand 26. März 2020)

Stattdessen gilt Folgendes:

Hier finden Sie sowohl die Pressinformationen des Philologen-Verbandes NW zum Thema "Umgang mit dem Corona-Virus" im Schulbereich als auch alle aktuellen Schulmails von uns thematisch zusammengefasst sowie die Pressemitteilungen des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB).

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies sind herausfordernde Zeiten für uns alle und wir möchten Ihnen versichern, dass wir alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation und der lokalen Behörden zu befolgen, um die Verbreitung des Corona-Virus (COVID-19) einzudämmen. Unsere Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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