Aktuelles

Wir trauern um unseren langjährigen Weggefährten

Wolfgang Sause
Studiendirektor i.R.

 

Zu den Musteranträgen des dbb nrw gab es in der Rechtsabteilung des PhV NW zahlreiche Rückfragen durch die Verbandsmitglieder.

https://www.dbb-nrw.de/aktuelles/news/der-dbb-nrw-stellt-musterantraege-und-widersprueche-zur-verfuegung
 

Wir möchten klarstellen, dass es sich um ZWEI Musteranträge handelt:

§ 4 Abs. 3
Der PhV NW begrüßt die vorgenommenen Ergänzungen, z.B. in Hinsicht auf die Einreichung des Master-Zeugnisses, die Erleichterungen für die Hochschulen und Einstellungsbehörden bedeuten und sich bewährt haben sowie für die Bewerberinnen und Bewerber von Vorteil sind. So tragen sie u.a. dazu bei, dass längere Wartezeiten zwischen Abschluss des Studiums und Aufnahme des Referendariats vermieden werden.

Artikel 1, § 3 (1)
Der Verzicht auf ein Mindestmaß fachwissenschaftlicher Studienleistungen im zweiten Fach ist insbesondere mit Blick auf den gymnasialen Bildungsauftrag kritisch zu bewerten. Insbesondere für das wissenschaftspropädeutische Arbeiten in der gymnasialen Oberstufe sowie die Vorbereitung auf das Abitur ist eine hinreichende fachliche Bildung der Lehrkraft unverzichtbar.

Der Gefahr einer Aufweichung fachlicher Kriterien und Qualitätsstandards für den Unterricht muss stärker entgegengewirkt werden.

§ 1 Abs. 2 und 5
Der PhV NW begrüßt die Zuordnung der Kompetenzen für den fachspezifischen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken zu den fachdidaktischen und nicht fachwissenschaftlichen Leistungen und unterstützt ausdrücklich den in der Begründung zu Abs. 5 dargelegten Ausschluss der Reduktion fachwissenschaftlicher Studienanteile.

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