Pressemitteilung
02. Februar 2010, 13:23 Uhr
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Falschinformationen sollen Zerschlagung des Gymnasiums vorbereiten
Die ständigen Angriffe der nordrhein-westfälischen SPD gegen das GymnasiÂum sind unerträglich. Trotz der Panikmache um das sogenannte Turbo-Abitur wächst die Attraktivität des Gymnasiums von Jahr zu Jahr. Mittlerweile liegt die Übertrittquote bei 38,7 %. Die Schulzeitverkürzung hat nichts an der AkzepÂtanz und Beliebtheit des Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen geändert.
„Wenn die SPD jetzt erneut ihre damaligen Pläne einer 2-jährigen Oberstufe aus der Schublade kramt, dann wird sie den heftigsten Widerstand von LehreÂrinnen, Lehrern und Eltern erleben. Bezeichnenderweise beginnt die SPD jetzt schon mit ihrer Demontage des Gymnasiums. Eine 2-jährige Oberstufe ist ein inakzeptables Billigmodell. Weder der Philologen-Verband, noch die LandesÂelternschaft der Gymnasien, noch sämtliche im AB Schule organisierten VerÂbände werden die Zerschlagung der Gymnasien hinnehmen“, erklärt Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologen-Verbandes. „Jetzt mit der Keule der Gemeinschaftsschule zu drohen, ist eine bodenlose Frechheit gegenüber allen Kolleginnen und Kollegen, die an Gymnasien engagiert arbeiten. Wenn die SPD ihren aggressiven Kampf gegen die Gymnasien nicht einstellt, werden Eltern, Lehrkräfte und Schüler wie in Hamburg ihren Protest unüberhörbar zeigen. Die Partei der Einheitsschule sollte sich warm anziehen!“, so Peter Silbernagel.Â
Düsseldorf, 02.02. 2010
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gez. Klaus Schwung
- Pressesprecher -
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