Pressemitteilung
Donnerstag, den 02. Februar 2012
Mit scharfer Kritik reagiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband auf die von der Landesregierung geschaffene Möglichkeit, erst in der 4. Grundschulklasse verbindliche Ziffernnoten auf Zeugnissen zu geben.
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Freitag, den 11. November 2011
Als inhaltlich und rechtlich nicht akzeptabel sowie angesichts des Einzugs moderner Medien in den Unterricht als völlig unzeitgemäß hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, die Vereinbarung zwischen den Kultusministern der Länder und dem Verband der Schulbuchverlage zur Regelung und Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche bezeichnet.
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Mittwoch, den 02. November 2011
Eine sofortige Annullierung der § 6 Abs. 4 und § 6 Abs. 7 im Gesamtvertrag zwischen den Schulbuchverlagen und der Kultusministerkonferenz zur "Einräumung und Vergütung von Urheberrechtsansprüchen" hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, in Berlin gefordert.
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Donnerstag, den 20. Oktober 2011
Der PhV fürchtet um den Erhalt funktionsfähiger (!) Haupt - und Realschulen
Der PhV NW begrüßt, dass der Schulkonsens in NRW mit dem heutigen Tag eine parlamentarische Mehrheit gefunden hat.Pressemitteilung
Dienstag, den 04. Oktober 2011
Der Philologen-Verband NW begrüßt ausdrücklich den schulpolitischen Konsens in NRW, der in den gemeinsamen Leitlinien von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen seinen Ausdruck findet. Die jahrzehntelang zumeist ideologisch geführte Schulstrukturdebatte hat mit dem vorliegenden Konzept endlich ein Ende.
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Dienstag, den 19. Juli 2011
Ausdrücklich begrüßt der nordrhein-westfälische Philologen-Verband die Verständigung zwischen SPD, CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Schulstrukturfrage. „Ein ehrlicher, tragfähiger Kompromiss wurde erzielt. Die Handschrift aller Beteiligten ist erkennbar. Die Gewinner sind eindeutig die Schülerinnen und Schüler!“, wertet Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologen-Verbandes, das Ergebnis.
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Montag, den 11. Juli 2011
Wieder versucht die rot-grüne Landesregierung, in der Schulpolitik Fakten zu schaffen. Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband hat absolut kein Verständnis dafür, dass in einer Phase vorsichtiger, aber insgesamt zielführender Verständigungsgespräche nun mit „heißer Nadel“ einseitig ein Schulgesetzentwurf zum Errichten von Gemeinschaftsschulen vorgelegt werden soll. Als geradezu dreist müssen Elternorganisationen und Lehrerverbände die Tatsache empfinden, dass ein Fraktionsentwurf – im Gegensatz zu einem Gesetzentwurf der Landesregierung – sämtliche Mitbestimmungsrechte und –möglichkeiten vor (!) Einbringung eines Gesetzes auf kaltem Wege außer Kraft setzt.
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Montag, den 11. Juli 2011
Wieder versucht die rot-grüne Landesregierung, in der Schulpolitik Fakten zu schaffen. Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband hat absolut kein Verständnis dafür, dass in einer Phase vorsichtiger, aber insgesamt zielführender Verständigungsgespräche nun mit „heißer Nadel“ einseitig ein Schulgesetzentwurf zum Errichten von Gemeinschafts-schulen vorgelegt werden soll.
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