Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen

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PhV in den Medien

Unterrichtsausfall besonders krass in Mathematik und Physik

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Freitag, den 04. Mai 2012

Warnung vor einem Einheitsfach „Naturwissenschaft“

Mehr als jeder zweite Lehrer an Gymnasien weist auf den Unterrichtsausfall an seiner Schule hin. Die Allensbach-Umfrage „Lehre(r) in Zeiten der Bildungspanik. Eine Studie zum Prestige des Lehrerberufs und zur Situation an den Schulen in Deutschland“ vom 24.04.2012 befragte 2.096 Personen, darunter einen repräsentativen Querschnitt von Lehrern an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland. Mehr als jeder 5. Lehrer an Gymnasien beklagte den hohen Unterrichtsausfall in Mathematik. Jeder 6. Lehrer stellte fest, dass das Fach Physik nicht ausreichend versorgt ist.

   

Lehrer fordern kleinere Klassen und beklagen Arbeitsbelastung

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Mittwoch, den 02. Mai 2012

Unterstützung durch Schulsozialarbeiter und Verwaltungskräfte dringend erforderlich!

Das Hauptproblem an deutschen Schulen sind aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer die zu großen Klassen. Die vor wenigen Tagen publizierte Allensbach-Umfrage dokumentiert, dass unabhängig von den Schulformen 63 % der Befragten die Situation hier als eher schlecht oder sehr schlecht einschätzen.

   

Lehrerausbildung mit zwiespältigen Rahmenvorgaben

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Samstag, den 28. April 2012

Selbstständiger Unterricht der Referendare verringert eigene Einstellungschancen

Am kommenden Montag werden in Nordrhein-Westfalen ca. 2.600 Referendarinnen und Referendare mit dem Lehramt ’Gymnasium/Gesamtschule‘ vereidigt. Bereits 3 Monate später geben diese für den Zeitraum eines Kalenderjahres 9 Unterrichtsstunden „bedarfsdeckenden Unterricht“.

   

Debakel droht - 2013 großer Mangel an Studienplätzen

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Donnerstag, den 26. April 2012

Der Doppelabiturjahrgang in Nordrhein-Westfalen steuert auf eine Katastrophe zu. Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband und die Landeselternschaft der Gymnasien schlagen Alarm. Sie befürchten, dass die bereits heute prekäre Studienplatzsituation im nächsten Jahr eskalieren wird.

   

"Über Gehälter im öffentlichen Dienst reden"

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Freitag, den 13. April 2012

CDU-Fraktionsvize Fischbach will Behörden als Vorreiter bei attraktiven und familienfreundlichen Arbeitsbedingungen

Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Ingrid Fischbach geht davon aus, dass im zunehmenden Wettbewerb des öffentlichen Dienstes mit der Wirtschaft auch Gehälter, zum Beispiel für Polizistinnen und Polizisten, überdacht werden müssen. "Der Run auf kluge Köpfe wird aufgrund der demographischen Entwicklung ja zunehmen", sagte Fischbach im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Beamtenbundes in NRW, Andreas Bartsch. "Und dann werden wir sicherlich auch über Gehälter reden müssen, das gehört garantiert dazu", ergänzte die christdemokratische Familienpolitikerin.

   

Steuert die Inklusion in die Sackgasse?

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Mittwoch, den 14. März 2012

Unbestritten ist es gut, Kindern mit und ohne Behinderungen die Teilhabe an sämtlichen Bildungsangeboten zu ermöglichen. Die Zielsetzung der Inklusion ist nachvollziehbar – der Weg allerdings umstritten.

   

Start und Fehlstart bei Sekundarschulgründungen

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Dienstag, den 13. März 2012

Mahnung zu verantwortbarem Tempo!

So erfreulich das Zustandekommen von 42 Sekundarschulen ist, so bedenklich ist in vielen Kommunen der Weg dorthin. Viel zu oft, so kritisiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband, hat man ohne Not stabile, gute Realschulen auf dem ’Altar des Schulfriedens‘ geopfert. Das aber war mit dem Schulkonsens nicht beabsichtigt, jetzt zukunftsfeste Schulen zu schließen.

   

Vernachlässigte Lehrergesundheit - Fürsorge eingefordert

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Freitag, den 02. März 2012

Miese Rahmenbedingungen erhöhen Krankheitsrisiko von Lehrkräften!

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband schlägt Alarm: Untersuchungen weisen seit Jahren darauf hin, dass die psychischen Beanspruchungen im Lehrerberuf und die vielzähligen permanenten Arbeitsbelastungen Lehrerinnen und Lehrer krank machen. Mehr als in jeder anderen Berufsgruppe gehört die überwiegende Zahl der Pädagogen zu einer gesundheitlichen Risikogruppe.

Die Statistik sagt, dass in einem Kollegium von 50 Lehrkräften 17 psychosomatische Beschwerden aufweisen, 16 sich permanent selbst überfordern, 14 burnout-gefährdet sind und 12 krankheitsbedingt frühpensioniert werden.

   

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